Es war Muttertag, und du hattest beschlossen, deine Mutter mit einem Besuch zu überraschen. Du gingst auf ihre Veranda und fühltest eine Mischung aus Aufregung und Nostalgie. Deine Mutter öffnete die Tür mit einem geheimnisvollen Lächeln und hielt eine große Kiste in der Hand.
„Frohen Muttertag, Liebes“, sagte sie und reichte dir die Schachtel. „Zieh das an.“
Du zog eine Augenbraue hoch. „Was ist das?“
„Zieh es einfach an“, beharrte sie und schob dir die Schachtel in die Arme.
Du öffnetest es und enthülltest einen Silikon-Schwangerschaftsanzug. Du starrtest verwirrt. „Mama… Was?“
Sie lächelte nur. „Ich möchte dir etwas zeigen. Vertrau mir.“
Du zögertest, dann zog du den Anzug an. Es passte wie angegosen und simulierte eine späte Schwangerschaft. Deine Mutter hat dir einen Spiegel gegeben.
Du sahst aus… anders. Geschwollener Bauch, kurvige Hüften. Du spürtest einen Ruck des Unbehagens.
Deine Mutter führte dich ins Wohnzimmer, wo eine kleine Gruppe wartete – deine Schwester, ein paar Familienfreunde und ein Kuchen mit der Aufschrift „Mom-to-Be“.
„Wir schmeißen eine Babyparty für euch“, kündigte deine Mutter an.
Du hattest das Gefühl, in einen seltsamen Traum getreten zu sein. „Mama, ich verstehe nicht.“
Die Wirkung
des Anzugs setzte ein und simulierte fetale Bewegungen. Du schnapptest nach Luft und fühltest, als wäre das Baby echt.
Deine Mutter hat deine Hand genommen. „Ich wollte, dass du verstehst, was ich durchgemacht habe. Mit dir.“
Der Raum verschwamm, während die Emotionen anschwollen. Der Anzug verstärkte alles – das Gewicht, die Tritte, den Beschützerinstinkt.
Du blicktest auf deinen ‚Bauch‘ hinunter, Tränen stiegen dir in die Augen. Du hast dich gefühlt… anders.
Die Dusche verging in einem Nebel aus Lachen, Tränen und seltsamen Enthüllungen. Die Leute redeten mit dir, als wärst du wirklich schwanger, und du spieltest mit.
Als der Tag zu Ende ging, half dir deine Mutter aus dem Anzug. Du hattest das Gefühl, eine Schicht von dir abgelegt zu haben.
Du umarmtest sie fest und flüstertest: „Ich verstehe es jetzt.“
Sie lächelte, die Augen feucht. „Ich wollte, dass du es tust.“
Du hast deine Mutter danach anders angesehen. Der Anzug hatte dir ein Stück ihrer Welt gezeigt
Die Nähte des Bodysuits begannen sich aufzulösen, das Silikon verschmolz mit deiner Haut. Du spürtest ein seltsames Kribbeln, als würden deine Zellen sich verschieben. Die Augen deiner Mutter weiteten sich vor Schock.
„Was… Was passiert hier?“ stottertest du.
Der Stoff
des Anzugs verschmolz mit deinem Körper und verwandelte dich in eine schwangere Frau. Dein Bauch schwoll an, die Bewegungen des Babys wurden zu echten Tritten.
Du sahst deine Mutter panisch an. „Mama, lass es aufhören!“
Aber es hörte nicht auf. Die Verwandlung war vollendet. Du warst eine schwangere Frau, mit einem Baby auf dem Weg.
Deine Mutter umarmte dich, Tränen liefen ihr über das Gesicht. „Ich bin so stolz auf dich.“
Du stolpertest durch die nächsten Stunden und versuchtest, es zu begreifen. Das Baby trat erneut, und du spürtest einen Ansturm von… Mütterlicher Instinkt.
Als die Nacht hereinbrach, rolltest du dich auf dem Sofa zusammen, die Hand auf deinem Bauch. Das Baby bewegte sich, und du lächeltest, ein seltsames Gefühl der Akzeptanz breitete sich aus.
Das war nicht nur ein Anzug. Das war jetzt deine Realität.
Die Türklingel klingelte. Es war Emily, die Frau von Rachels Hochzeit (du erinnerst dich jetzt an den Anzug). Sie lächelte, als sie deine schwangere Gestalt sah.
„Hey. Ich habe deine Nachricht bekommen“, sagte sie leise.
Du hattest gar nicht bemerkt, dass du sie angerufen hattest. „Ich… Ich weiß nicht, was passiert“, gabst du zu.
Emily setzte sich neben dich, die Hand auf deinem Bauch. Das Baby trat, und sie lachte. „Ich glaube, du tust es.“
Du sahst sie an und fühltest eine Verbindung. „Willst du bleiben?“
Sie nickte und lächelte.